SMV beklagt andauernde Schulschließung

 

Die jetzige Corona-Pandemie ist vor allem für Lehrer und Schüler sehr schwer zu ertragen. Man sitzt nur daheim, von einer Video-Konferenz geht's in die nächste. Da wird man doch irgendwann verrückt.

Den Schülern und auch den Lehrern wurde Hoffnung gemacht, als es hieß, dass die Schüler in der zweiten Woche nach den Ferien im Wechselunterricht in die Schule kommen dürften. Schon vor den Osterferien hatte sich die SMV Gedanken darüber gemacht, wie man die Situation, die nicht zu enden scheint, am besten widerspiegeln kann. Dann kam die Idee auf, ein Video zu produzieren, das kurzerhand und so gut es die aktuellen Bedingungen zulassen produziert wurde.

Beteiligt daran waren engagierte SchülerInnen verschiedenster Klassenstufen: Noah Weiß (J1), Ella Grimminger (5b), Anton Winter (5b), Paul Winter (6a), Jannik Grimm (8b), Leah Eh (8b) und Rosa Kurek (10a). Sie investierten die Ferintage, um ein Video zu produzieren, welches sich an die Politik richtet. In diesem Video geht es letztendlich darum, dass die Schulen nicht schließen sollten, wenn den Politikern unsere Zukunft wichtig ist, wonach es im Moment nicht aussieht. Auch wenn das Video nicht die nötige Aufmerksamkeit bekommt, kann man wenigstens sagen, dass man etwas gemacht hat, anstatt nur rumzusitzen, nichts zu machen und nur zu meckern. Darauf darf man stolz sein. Man muss ja schließlich etwas tun, denn niemand kann sagen, dass ihm die durch den Lockdown verlorengegangene Zeit egal sei.

 

Noah Weiß (Schülersprecher)

 

 

 

 

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